Der Demograf ist eine Programm, das helfen soll, demografische Zusammenhänge zwischen den Bundesländern deutlicher zu veranschaulichen, als dieses mit Zahlen möglich wäre.
Grundlage für meine entstandenen Objekte bildet die Studie „Deutschland 2020 – Die demografische Zukunft der Nation“ von Steffen Kröhnert, Nienke van Olst und Reiner Klingholz, entstanden im Berlin-Institut für Weltbevölkerung und globale Entwicklung im April 2004. Die Studie untersucht anhand von 22 verschiedenen gesellschaftlichen Indikatoren die Unterschiede in den Bundesländern und benotet diese von 1 (sehr gut) bis 6 (schlecht) je nach Zustand. Den Notenschlüssel der einzelnen Bundesländer übertrage ich auf die Deutschlandkarte. Die Karte wird je nach Ergebnis in der y-Achse –im Raum– verzogen.
Der entstandene Demograf, ist ein Werkzeug, mit dem man die Bundesländer auf ihre Unterschiede untersuchen kann. Er bietet die Möglichkeit, die Objekte im virtuellen Raum zu drehen, um sie von allen Seiten betrachten zu können.
Link:Demograf
Ausblick:

Scribbles zur verzogenen Deutschlandkarte: Möglichkeiten in der Darstellung durch 3D-Objekten liegen, Verbindungen, Vergleichsmöglichkeiten, Skalen, Ebenen
Vorstudien
| Studie mit Bewegung: Das Ausdehnen und Zusammenschrumpfen wird als Metapher für die demografische Entwicklung der Bundesländer. | Studie mit Ton: Durch das Einbeziehen von Tönen soll die Deutschlandkarte akustisch erfahrbar werden. Die Tönen könnten Aufschlüsse über die demografische Situation des Landes geben. |
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Eine Darstellung nach Otto Neurat: Die Bevölkerung ist in drei Gruppen dargestellt, Kinder, Erwachsene und Rentner. Die Bewegung zeigt, welcher Teil der Gesellschaft das ganze System trägt.
Das Projekt entstanden bei Prof. Erich Schöls im Sommersemester 2004
